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News vom Versicherungssektor!



Bericht: 9

Elektrofahrräder – sogenannte E-Bikes

Erstellt am:14.06.2017
von Autor:Johann

Die Verwendung von E-Bikes stellt für viele eine Erleichterung im Alltag dar und gilt als beliebtes Sportgerät. Allerdings ist vielen Benützern nicht bewusst, dass möglicherweise  eine eigene Haftpflichtversicherung notwendig wird, da diese in der Haushaltsversicherung nicht inkludiert ist. Bitte unbedingt abklären, ob und inwieweit E-Bike-Benützung mitversichert ist.

 

Das Augenmerk sollt auch auf die zu erzielende Höchstgeschwindigkeit gelegt werden. Sollte das E-Bike schneller als 25 km/h fahren bzw. mehr als 600 Watt haben, ist eine eigene Versicherung unbedingt erforderlich und auch die zusätzlichen Vorschriften (Helmpflicht etc.) sind im eigenen Interesse zu beachten.  Diese E-Bikes werden zwar als E-Bike verkauft, sind aber als Mofa deklariert und unterliegen somit auch den Bestimmungen analog den Mofas.

 

 


Bericht: 8

Drohnen – genehmigungspflichtige Fluggeräte

Erstellt am:14.06.2017
von Autor:Johann

Die rechtlichen Vorschriften rund um die Nutzung von Drohnen sind genau definiert. Allerdings wissen die wenigsten Nutzer, dass Drohnen nur bis zu dem geringen Gewicht von  ca. 250 g als Spielzeug gelten und ohne Einschränkung geflogen werden dürfen (bis zu einer Höhe von max. 30 m). Über 250 g gelten eigene Regelungen - siehe Novelle zum Luftfahrtgesetz – LFG aus 2014 - gekoppelt mit der kostenpflichtigen Genehmigung durch Austro Control und einer eigenen Haftpflichtversicherung. Drohnen über 250 g sind in den Privathaftpflichtversicherungen nicht inkludiert. Eine Haftpflichtversicherung (diese ist übrigens eine Pflichtversicherung) ohne Genehmigung ist wirkungslos weil diese nur greift wenn die erforderliche Genehmigung vorgelegt wird.


Bericht: 7

Weiterbildungszertifikat

Erstellt am:18.02.2016
von Autor:Johann

 

Mag. Friederike Neißl, Versicherungsmakler Weiterbildungszertifikat

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Bericht: 6

Scheckkartenzulassung

Erstellt am:25.06.2014
von Autor:Johann

Scheckkarten-Zulassungsschein

Neu mit Jänner 2011:

Ab Jänner 2011 werden nun die neuen, kleinen
Zulassungsscheine ausgegeben. Diese stellen eine
  praktische Alternative zum üblichen Papier-Zulassungsschein dar, da sie sich im Scheckkartenformat präsentieren.
Die Kosten hierfür belaufen sich auf Euro 19,80 und müssen bei Wechselkennzei
 chen für jedes Kfz im Wechselkennzeichen bezahlt werden

 

Wer kann den neuen Zulassungsschein beantragen?
Wer ein Fahrzeug anmeldet, Änderungen am Zulassungsschein vornehmen muss oder einfach nur den neuen Zulassungsschein haben möchte, kann entweder direkt bei einer Zulassungsstelle oder über den Versicherungsbetreuer den neuen Zulassungsschein beantragen. Die Abwicklung der Zulassung bleibt unverändert. Bei Antragstellung wird ein Papier-Zulassungsschein ausgehändigt. Dieser verliert nach Erhalt des Scheckkartenzulassungsscheines (spätestens aber nach 8 Wochen) automatisch seine Gültigkeit. Der Scheckkartenzulassungsschein wird an die Zustelladresse (Adresse des Zulassungsinhabers) gesendet.

 

Können bestehende Zulassungsscheine bleiben?
Die aktuellen Zulassungsscheine– aus Papier – bleiben bestehen und müssen nicht umgetauscht werden.

 

Was passiert bei Fahrzeug-Wechsel?
Wenn das Kfz gewechselt wird, wird ein neuer Scheckkarten-Zulassungsschein ausgestellt, der wieder kostenpflichtig ist.

 

Gilt der neue Scheckkartenzulassungsschein auch im Ausland?
Ja, der neue Zulassungsschein ist ein international gültiges Dokument.

 

Welche Daten werden gespeichert bzw. was ist lesbar aufgedruckt?
Die wichtigsten Daten, die für Kontrollen etc. notwendig sind, sind weiterhin mit freiem Auge lesbar. Hierzu zählen unter anderem: Zulassungsbesitzer, Adresse, Kennzeichen, zulässige Gewichte etc. Es befinden sich auch auf dem Chip nur Daten, die auf einem Papier-Zulassungsschein auch vorhanden wären. Zusätzliche Daten werden auf dem Chip nicht gespeichert.

 

Vorteile des neuen Zulassungsscheines:
Praktisches Format – passt in jedes Kartenetui
Platz sparend und robust
Fälschungssicher

 

Nachteile: 
Kostenpflichtig

Geändert am:von User:

Bericht: 5

Sinnlose Versicherungen

Erstellt am:25.06.2014
von Autor:Johann

Sinnlose Versicherungen vermeiden

Laut der Zeitschrift Konsument vom Februar 2009 ist bei Weitem nicht alles an Versicherungen zu empfehlen, was angeboten wird.

Nicht alles ist zu empfehlen

Nicht empfehlenswert sind in den meisten Fällen die Versicherungen, die oft quasi im Vorbeigehen verkauft werden, z.B. beim Kauf die neuen Schier gegen Diebstahl und Bruch oder beim Erwerb von hochwertigeren Geräten gegen Reparaturkosten. Diese Deckungen kosten in vielen Fällen nur ein paar Euro. Im Vergleich zum Kaufpreis erscheint der Versicherungsschutz, der hoch gepriesen wird, als sehr günstig. 

Nichts desto trotz sind auch diese paar Euro zu viel, wenn man die Versicherungsleistungen genauer hinterfragt. Was nützt einem die Versicherung, wenn die Reparaturzusage genau so lange gilt wie die gesetzliche Gewährleistung oder die Schier nur ersetzt werden, wenn sie trotz ständiger Aufsicht gestohlen werden (wer nimmt schon seine „Brettln“ mit zu Tisch?). 

Diese Versicherungen werden im Fachhandel immer wieder angepriesen. In jedem Fall gilt es jedoch vor Abschluss derartiger Polizzen, hellhörig zu sein, die Leistungen genau zu hinterfragen und auch durchzulesen. 

Durchaus empfehlenswert: Fahrradversicherung
Lohnen kann sich eine derartige Versicherung aus dem Fachhandel durchaus beim Kauf eines teuren Fahrrades. Da die Versicherungssumme von Fahrrädern bei fast allen Versicherern begrenzt ist bzw. auf den Versicherungsort beschränkt ist, lohnt sich der Abschluss einer Fahrradversicherung in einigen Fällen durchaus. Überlegenswert ist diese Variante in jedem Fall bei Fahrrädern mit einem Neupreis über 1.500 Euro.

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Bericht: 4

Winterreifen

Erstellt am:25.06.2014
von Autor:Johann

Ohne Winterreifen ist Versicherungsschutz ungewiss

Seit 2007 gilt in Österreich auch für PKW bei winterlichen Fahrverhältnissen die Winterreifenpflicht im Zeitraum vom 1. November bis zum 15. April. Der Grund dafür ist klar: in der Vergangenheit haben immer wieder Fahrzeuge mit Sommerreifen im Winter zu teils schweren Unfällen geführt.

Neben der zu erwartenden Strafe, wenn man bei winterlichen Fahrverhältnissen innerhalb des oben genannten Zeitraumes sein Auto nicht entsprechend ausgerüstet hat, muss man mit einem Regress durch die Versicherung rechnen, sollte es zu einem Schaden kommen. Vor Einführung dieses Gesetzes war es nach einem Unfall kaum möglich, beim Versicherungsnehmer bzw. Lenker Ansprüche geltend zu machen, weil keine Winterreifenpflicht bestand. Jetzt ist die Situation klar. Verursacht man einen Unfall mit Sommerreifen, so bleibt der Versicherer in der Haftpflichtversicherung bis zu einem Betrag von € 11.000,00 leistungsfrei, wenn der Unfall durch die falsche Bereifung verursacht worden ist.

Die Kasko bleibt leistungsfrei, wenn zum Fehlen der Winterreifen bei winterlichen Fahrbahnbedingungen auch noch die grobe Fahrlässigkeit wie z.B. überhöhte Geschwindigkeit kommt.